Kopfsalat - Der

Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen

Letzte Hoffnung Psychiatrie - wenn ambulant nicht mehr reicht

Letzte Hoffnung Psychiatrie - wenn ambulant nicht mehr reicht

Die Psychiatrie ist die vielleicht am meisten angstbesetzte Einrichtung, gleich nach dem Gefängnis. Zu Recht? Das weiß Verena. Die war nicht nur ein- oder zweimal in der Psychiatrie sondern schon richtig oft. Was sie aus dem Klinkalltag berichten kann, warum ihr die Aufenthalte in ihrer Depression enorm geholfen haben und warum viele Vorurteile über Psychiatrie wirklich Quatsch sind, das erzählt sie Sonja und Sara in dieser Folge. Dieser Podcast ist ein Projekt der Deutschen DepressionsLiga e.V. und finanziell gefördert durch die BARMER Krankenkasse.

Yoga bei Depressionen mit Anna Trökes

Kann Yoga bei Depressionen helfen? Das fragen Sonja und Sara in dieser Folge die wohl erfahrenste Yoga Lehrerin Deutschlands: Anna Trökes. Die muss es wissen, nicht nur weil sie sich seit den 70er Jahren intensiv mit der Erfahrungswissenschaft Yoga auseinandersetzt, sondern auch, weil sie selbst seit ihrer Kindheit immer wieder an Depressionen leidet. Warum Yoga eine heilende Wirkung hat sie in diversen Büchern, wie “Mit Yoga zur Selbstheilung und “Yoga bei Depressionen” beschrieben und tut es auch in dieser Folge Kopfsalat. Dieser Podcast ist ein Projekt der Deutschen DepressionsLiga e.V. und finanziell gefördert durch die BARMER Krankenkasse.

Sucht und Depression - Eine Krankheit kommt selten allein

Als wären Depressionen nicht schon schlimm genug, kommen sie oft mit Abhängigkeitsstörungen zusammen vor. Besonders häufig mit einer Alkoholabhängigkeit. Man spricht hier von Co-Morbidität. Professor Johannes Lindenmeyer hat sich jahrelang an der Salus Klinik in Lindow mit der gezielten Behandlung dieser Krankheitskombination beschäftigt und erklärt, wie diese zu Stande kommt, wie man vorbeugen kann und warum mehr Männer als Frauen davon betroffen sind. Dieser Podcast ist ein Projekt der Deutschen DepressionsLiga e.V. und finanziell gefördert durch die BARMER Krankenkasse.

Tobi Katze – Darf man über Depressionen Witze machen?

Darf man über Depressionen Witze machen? Poetry Slammer, Comedian und Autor Tobi Katze tut es einfach. Und zwar aus Rache. Aus Rache an seiner Depression. Als sie diagnostiziert wurde, stand Tobi schon 10 Jahre mit seinen schlauen, sarkastischen und lustigen Texten auf diversen Poetry Slam Bühnen. Erfolg war also vorhanden, aber erst sein Buch “Morgen ist leider auch noch ein Tag - irgendwie hatte ich von meiner Depression mehr erwartet" wurde zum Bestseller. Irgendwie lustig. Aber dürfen wir darüber lachen? Dieser Podcast ist ein Projekt der Deutschen DepressionsLiga e.V. und finanziell gefördert durch die BARMER Krankenkasse.

Antidepressiva - Wem sie helfen und wem nicht

Spoiler: Es gibt keine Glückspille. Antidepressiva machen leider nicht auf einen Schnipp plötzlich gesund. Es dauert bis sie wirken und sie wirken nicht bei jedem. Also: Warum oder warum nicht Antidepressiva nehmen? Was sind die Nebenwirkungen? Wie wirken diese Medikamente überhaupt? Und warum verhindern sie keine Suizide? Darüber sprechen Sonja und Sara mit Psychiater Prof. Dr. Tom Bschor. Der Podcast ist ein Projekt der Deutschen DepressionsLiga e.V. und finanziell gefördert durch die BARMER Krankenkasse.

Verliebt in einen Depressiven - wie soll das gehen!?

Jemanden zu lieben, der Depressionen hat, ist wie London. Es ist die tollste Stadt der Welt, aber es regnet jeden Tag. Wie also soll das gehen? In dieser Folge wollen wird nicht nur in die kopfsalatigen Köpfe der Depressiven geguckt, sondern auch in diejenigen der Angehörigen, die immer mitbetroffen sind. Sara und Sonja sprechen mit Kopfsalat-Hörerin Carla, deren Ex-Freund sich aufgrund seiner Depression getrennt hat. Außerdem ist Autor Benjamin Maack zu Gast. Er hatte mehr Glück. Er war wegen seiner Depression zwar schon dreimal in der Klinik, ist aber immer noch mit seiner Frau zusammen. Der Podcast ist ein Projekt der Deutschen DepressionsLiga e.V. und finanziell gefördert durch die BARMER Krankenkasse.

Therapien oder Apps - was hilft wann und wie?

Wir bringen Licht ins Therapie Dunkel, denn Psychotherapeuten sind nicht zu verwechseln mit Physiotherapeuten! Wir besprechen, was eine gute Psychotherapie ausmacht und haben Tipps, wie man an einen Therapieplatz kommt. Und wenn nicht - helfen dann Apps und Online-Programme? Darüber reden Sara und Sonja mit Psychologin Nana Sepehran.

Drüberleben, drüberschreiben - Autorin Kathrin Weßling über ihre Depression

Sie schreibt, seit sie denken kann. Essays, Texte, Kolumnen und sogar richtige Bücher und so! Aber manchmal auch peinliche WhatsApp Nachrichten nachts um drei. Außerdem textet sie Instagram, Twitter und Facebook zu. 2010 startete sie den Blog "Drüberleben", in dem sie über ihren Alltag mit Depressionen berichtet. “Drüberleben” hieß auch ihr erstes Buch. Es handelt von Ida, die mit einer schweren Depression in die Psychiatrie kommt. Kathrin Weßlings neuestes und inzwischen viertes Werk heißt "Nix passiert". Dabei passiert so viel bei ihr, zum Beispiel Panikattacken.

Der Podcast ist ein Projekt der Deutschen DepressionsLiga e.V. und finanziell gefördert durch die BARMER Krankenkasse.

Warum ich?

Für Depressionen gibt es nicht immer einen erkennbaren Auslöser - es muss nicht immer ein Trauma, wie der Tod eines Angehörigen, Liebeskummer oder Stress sein. Manchmal sind es sogar positive Ereignisse, wie eine Hochzeit oder Beförderung. Prof Dr. med. Tom Bschor ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und spricht darüber, wie Depressionen entstehen, welche Rolle die Evolution oder unsere Gene dabei spielen und was zur Hölle eigentlich im Gehirn passiert. Der Podcast ist ein Projekt der Deutschen DepressionsLiga e.V. und finanziell gefördert durch die BARMER Krankenkasse.

Jung und depressiv - was nun?

Wenn es schon Erwachsenen so schwer fällt, eine Depression zu erkennen und sich Hilfe zu suchen - wie ist es dann erst bei Kindern? Zu Gast ist die TV Journalistin Julia Zipfel, bei der keiner bemerkte, dass sie schon als 6-Jährige Depressionen hatte. Denn bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist eine Depression oft nicht leicht zu erkennen. Warum und wie es trotzdem funktioniert, erzählt der Kinder- und Jugendpsychiater Dr. Jan Warncke.